Taufe

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Bedeutung:
Die Taufe wird an Kindern oder Erwachsenen im Gemeindegottesdienst vollzogen. Die Anmeldung erfolgt frühzeitig beim Pfarrer. Die Taufe ist das Zeichen für die Aufnahme in Gottes Bund, der durch Jesus Christus mit den Menschen geschlossen wurde.

Broschüre der Berner Landeskirchen „Die Taufe“

 

Taufsonntage 2017 in der Kirche Heimenschwand (jeweils 09.30 Uhr):

Januar: 01. (Neujahr) und 29. (GD gemeinsam mit Promiseland im Kirchgemeindehaus)
Februar: 05. (Kirchensonntag) und 26.
März: 12.
April: 09. (Palmsonntag), 16. (Ostern)
Mai: 14. Mai (Muttertag), 25. (Auffahrt)
Juni: 18.
Juli: 02. (10.30 Uhr Familiengottesdienst, bei schönem Wetter auf der Chüestelli, ansonsten im Kirchgemeindehaus)
August: 06.
September: 03. (KUW-Familiengottesdienst), 10. (Stauffenalpgottesdienst, 14.00 Uhr), 17., 24.
Oktober: 15., 22. (Erntedank) und 29. (GD mit KonfKlasse 2017/2018)
November: 5.
Dezember: 25.

Kontaktperson
Pfarrer Daniel Christen
Dorf 24, 3615 Heimenschwand
Telefon: 033 453 13 31
EMail: info@kirche-heimenschwand.ch

 

Alternative zur Taufe: SEGNUNG

Manche Eltern möchten die Entscheidung zur Taufe und zur Kirchenmitgliedschaft nicht für ihre Kinder treffen, sondern sie diesen selber überlassen. Dennoch wünschen sie, dass ihr Kind in einer besonderen Weise in der Gemeinde willkommen geheissen und in einem gottesdienstlichen Rahmen gesegnet wird. Die reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn begegnen diesem Anliegen mit der Möglichkeit einer Segnung.

Bedeutung

Jemanden segnen bedeutet, ihm oder ihr Gutes zu wünschen, ihm oder ihr Wohlwollen zu bezeugen. In der Bibel wird davon berichtet, wie Gott seine Schöpfung segnet, sein Volk, einzelne Menschen. Menschen segnen einander, Eltern segnen ihre Söhne und Töchter. Jesus legte den Kindern die Hände auf und segnete sie (Markus 10, 16). Ein Segen vermittelt Kraft, Gelingen und Bewahrung. Immer wieder gibt es Situationen, insbesondere an den Lebensübergängen, die das Bedürfnis nach einem besonderen Segen wecken. Im Unterschied zur Taufe ist eine Segnung kein Sakrament. Sie ist auch nicht Ausdruck eines bestimmten Glaubens oder Kirchenverständnisses. Sie  berechtigt und verpflichtet zu nichts. Sie begründet keine Mitgliedschaft. Der Wunsch zur Segnung entspringt dem Verlangen nach Gottes Begleitung, seiner Fürsorge und seinem Schutz auf dem Lebensweg. Segnung ist Fürbitte und Zuspruch.